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Seit März 2017 sind wir endlich mit unserem Land Rover unterwegs. Es geht über die Seidenstraße von München nach Singapur.

 

Wir hoffen, ihr findet auf unseren Seiten das, was ihr sucht. Seien es Infos über uns, Inspirationen und Informationen für eure eigene Weltreise oder den Bau eures Reisemobils. Falls ihr euch zu einem Thema mehr Infos wünscht, schreibt uns doch eine Nachricht. Vielleicht können wir dann auch dazu etwas schreiben.


Wir unterstützen mit unserer Reise die "Wings for Life" Stiftung, die sich für die Rückenmarksforschung einsetzt.

 

Schaut doch für mehr Informationen auch auf unserer Charity Seite vorbei!

 

Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele von euch einen kleinen Beitrag zu unserem Spendenziel leisten.

 


Unsere neuesten Blogeinträge

Zurück in Europa!

 

Wir sind wieder in der Heimat angekommen. Zum Abschluss der Reise haben wir noch ein bißchen Urlaub ohne unseren Landy gemacht und sind dann - eine Woche vor der geschätzten Ankunft des Containers in Rotterdam - zurück nach Deutschland geflogen.

Die Carnets haben wir persönlich mitgenommen und auch die Autoschlüssel sind bei uns. Rotterdam ist von Frederiks Heimatort nur zwei Autostunden entfernt. So haben wir den Heimatbesuch damit verbunden, die Zollpapiere zur Agentur zu bringen und die letzten Dinge durchzusprechen.

Eine Woche später ist es dann so weit: Der Zoll hat den Container nach einer kurzen Inspektion freigegeben und wir fahren wieder nach Rotterdam. Als wir ankommen, sehen wir den LKW mit unserem Container schon vor der Lagerhalle stehen...

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Malaysia - Der Abschluss unserer Reise

 

 

Nach unserem vorgezogenen Ausflug nach Singapur, starten wir gut erholt in die letzten zwei Wochen unserer Reise. Am späten Nachmittag kommen wir zurück nach Johor Bahru und holen unseren Landy ab. Wir fahren ein Stück aus der Stadt heraus und suchen uns einen Stellplatz in der Nähe des südlichsten Punktes vom asiatischen Festland.

Am Morgen laufen wir den kleinen Besucherpark ab und werfen einen Blick auf Singapur und Indonesien. Danach machen wir uns auf den Weg nach Norden. Wir müssen nach Kuala Lumpur fahren, um die Verschiffung vorzubereiten.

 

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Singapur

 

 

Da uns das Regenwetter in Malaysia etwas das Campen verdorben hat, ziehen wir kurzerhand unseren geplanten Aufenthalt in Singapur vor. Mit dem Landy wäre die Einreise in den Stadtstaat vor Malaysia allerdings nur schwierig möglich. Laut unseren Informationen benötigt man umfangreiche Genehmigungen, die zuerst in der Stadt besorgt werden müssten. Darauf verzichten wir gerne, lassen den Landy vor den Toren der Stadt - in der Tiefgarage unseres Hotels in Johor Bahru - stehen und fahren mit dem Bus nach Singapur rein...

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Malaysia - erster Teil

Wir kommen an die letzte Grenze, die wir auf dieser Reise mit dem Landy überqueren wollen. Die Ausreise aus Thailand ist zügig und niemand möchte auch nur einen Blick in den Wagen werfen. Die Zollpapiere lassen wir an dem entsprechenden Häuschen zurück. Wir sind überrascht, wie einfach auch die Einreise nach Malaysia verläuft. Einheimische steigen gar nicht erst aus ihren Autos aus - so etwas sind wir nach den vielen schwierigen Grenzen nicht mehr gewöhnt. Wir müssen zwar unsere Fingerabdrücke abgeben, sind aber ebenfalls nach ein paar Minuten durch. Für den Landy benötigen wir  jedoch noch einige Dokumente. Wir müssen uns das ICP (International Circulation Permit) ausstellen lassen, welches unseren Versicherungsschutz in Malaysia bestätigt. Normalerweise müssen Ausländer dafür eine lokale Haftpflichtversicherung abschließen. Wir schaffen es jedoch, dass die Mitarbeiter unsere Deutsche Versicherung akzeptieren...

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Thailand

Thailands Bestimmungen für die Einreise mit ausländischen Fahrzeugen sind seit über einem Jahr schwieriger geworden. Offiziell dürfen wir mit unserem Landy zwar einreisen (Zoll), ihn aber nicht auf der Straße bewegen (Straßenverkehrsamt). Wir haben schon seit der Abfahrt in München die Blog- und Facebook Einträge von anderen Reisenden verfolgt. Immer wieder scheinen sie mit ihren Fahrzeugen über kleinere Grenzen einzureisen und danach auch nicht weiter behelligt zu werden.

Es ist kurz vor Weihnachten, als wir uns in Siem Reap wieder auf den Weg machen. Irgendwie belastet uns die Ungewissheit der Einreise immer mehr, je näher wir der thailändischen Grenze kommen. Nord-Westlich von Siem Reap liegt der kleine Grenzübergang O`Smach. Andere Reisende haben ihn uns empfohlen. Wir entscheiden uns kurzfristig dort unser Glück zu versuchen, auch wenn wir dadurch in Kambodscha vermutlich einiges verpassen.

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