Tadschikistan

Video Rückblick Tadschikistan

 

 

 

Wie ihr bereits wisst, sind wir den größten Teil unserer Route durch Tadschikistan zu sechst gefahren. Celine & Raphael im silbernen Bus und Agnes & Johan im roten Bus, waren unsere stetigen Begleiter.

Celine hat nun ihr neuestes Video online gestellt, in dem auch wir immer mal wieder zu sehen sind. Das Video findet ihr, wenn ihr auf "mehr lesen" klickt.

Falls ihr noch mehr über Celines Reisen erfahren wollt, schaut doch auf ihrer Homepage vorbei!

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M41 - Pamir Highway

 

Nach einer langen und erholsamen Nacht am Bulunkul See, geht es uns schon wieder viel besser. Der Wind hat sich ein wenig gelegt und auch die Höhe plagt uns weniger. Dafür kommen natürlich die Moskitos in umso größerer Anzahl. Und was für welche: in der Größe haben wir sie schon länger nicht mehr gesehen. Wir lassen das Frühstück kürzer ausfallen und treten die Flucht an. Anstatt das kurze Stück zurück zum Pamir Highway zu fahren, wollen wir der Piste bis nach Alichur folgen. Sie wurde uns aus verschiedenen Quellen zwar teils als anspruchsvoll beschrieben, sieht bisher aber gut aus. Wir halten nochmals kurz am großen Yashikul See an und genießen den Ausblick, dann geht es richtig los...

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Wakhan Korridor - grandiose Ausblicke in den Hindukush

 

 

Nachdem wir in Khorog einige ruhige Tage verbracht haben, wird es Zeit, zurück auf die Piste zu gehen und entlang des Wakhan Korridors der afghanischen Grenze zu folgen. Wir stocken wieder einmal unsere Vorräte auf, Tanken den vermeintlich letzten guten Diesel vor der kirgisischen Grenze und machen uns auf den Weg. Kaum haben wir die Stadtgrenze verlassen, ist der Asphalt auch schon vorbei.

Unser Blick schweift natürlich kontinuierlich auf die afghanische Seite hinüber. Wir beobachten die dortigen Bauern beim bearbeiten der Felder und immer wieder das geschäftige Treiben in den kleinen Ortschaften. Die Landschaft ist atemberaubend - Hindukusch und später die Wakhan Range zeigen sich uns von ihrer schönsten Seite!

 

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Mit Zwischenstop in Dushanbe Richtung Pamir

 

Nach ein paar entspannten Tagen in den Fan Mountains brechen wir nach Dushanbe auf. Die Hauptstadt Tadschikistans liegt ca. 240 Kilometer entfernt, für die wir allerdings eher fünf Stunden einrechnen sollten. Irgendwo soll die Hauptstraße aus dem Norden Tadschikistans Richtung Dushanbe durch den berühmt berüchtigen „Tunnel of Death“ führen. Seinen schlechten Ruf verdankt der Tunnel den Erbauern, die ihn in mehr als schlechtem Zustand hinterließen. Fehlendes Licht, von der Decke tropfendes Wasser, das sich in den riesigen Schlaglöchern sammelt und aus dem Boden ragende Metallteile versetzen vor allem Rad- und Motorradfahrer in Angst und Schrecken. Kommt es zum Stau, bedrohen einen die Abgase als lautloser Killer – Belüftung ist hier natürlich ebenfalls Fehlanzeige.

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Tadschikistan - ein erster Abstecher in die Fan Mountains

Voller Vorfreude auf kühlere Temperaturen in den Bergen Tadschikistans, machen wir uns früh morgens auf den Weg zur Grenze. Gestern Abend haben wir vergeblich versucht Diesel zu finden, uns dann aber dazu entschlossen auf ein dichteres und besser versorgtes Tankstellennetz in Tadschikistan zu setzen. Die 100 Kilometer zur Grenze sind schnell gefahren. Wir stehen aber erst einmal eine ganze Weile vor dem Tor bevor wir nach einer halben Stunde vorfahren dürfen. Die Geschichte über das Ausführen von mehr Bargeld kennt Ihr bereits schon. Die Ausreise verläuft ansonsten problemlos. Die usbekischen Grenzer schauen sich das Fahrzeug diesmal allerdings wesentlich genauer an. Auf der tadschikischen Seite herrscht völlige Entspannung. Keinerlei Kontrolle des Fahrzeugs und die Grenzer sind ausgesprochen freundlich. Die erwarteten 25 Dollar werden quittiert und schon konnte es weiter gehen.

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